![]() Spirituelle Praktiken Inhaltsverzeichnis
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Spirituelle Praktiken / “WELTERSCHAFFUNG” UND “WELTENDE” “WELTERSCHAFFUNG” UND “WELTENDE”Die “Welterschaffung” ist kein gesamtkosmisches Phänomen. Astronomen beobachten immer wieder die Geburt neuer Stern- und Planetensysteme. Andere solche Systeme, die bereits ihre Zeit gelebt haben, gehen in von Gott geschaffenen “Schwarzen Löchern” unter [14,28]. Dies ist ihr “Ende der Welt”. Hierbei gehen alle Seelen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht die Göttlichkeit erreicht haben, zu Grunde und zerfallen erneut zum Protopurusha-Zustand. Der stoffliche Bestandteil der zerfallenden “Inselchen” und materiellen Körper wird dann zu Protoprakriti und damit zum Baustoff für weitere Erschaffungen. Protoprakriti und Protopurusha zusammen werden als “Akasha” bezeichnet2. Physikern ist die Akasha-Energie in Form von Neutrinos bekannt. Über die Beschaffenheit des multidimensionalen Universums haben wir in fast jeder früheren Veröffentlichung gesprochen. Hier sei nur noch erläutert, dass sie mit dem Phänomen vergleichbar ist, wie verschiedene, ihrer Schwingungsfrequenz nach unterschiedliche Radiowellenbereiche gleichzeitig in ein und demselben Raum koexistieren, wobei sie einander nicht überschneiden und sich auch fast nicht wechselseitig beeinflussen. Sie alle befinden sich in der multidimensionalen Tiefe unter der feststofflichen Welt einschließlich unserer Körper, wobei wir sie üblicherweise nicht wahrnehmen. Analog dazu können auch Geister, die grobstofflichere Äonen bevölkern, nicht sehen und nicht wahrnehmen, was in den “tieferen”, feineren Äonen vorgeht — auch wenn sie von dort aus gelenkt werden. In einen verfeinerteren Äon umzusiedeln ist nur im verkörperten Zustand möglich, und zwar durch spirituelle Anstrengungen. Eine Umwandlung (“Transmutation”) der Bewusstseinsenergie erfolgt denn auch nur in einer spezialisierten “Transmutationsfabrik”, einem Körper, der in der Lage ist, die aus gewöhnlicher Nahrung absorbierte Energie für eine Transmutation und ein Größenwachstum des “Bewusstseinsklumpens” zu nutzen. Hieraus wird verständlich, dass weder Gebete noch irgendjemands “Fürsprachen” in der Lage sind, eine Seele aus höllischen in paradiesische Äonen zu bringen. Die Legende, Jesus Christus habe Sünder aus der Hölle befreit, enthält eine Fehlinformation: Er rettete nicht unverkörperte, sondern verkörperte Sünder, indem Er ihnen die Lehre Gottes über die Befreiung von irdischem und nichtirdischem Leid schenkte. Und der Weg dazu ist die Bewusstseinsverfeinerung durch zärtliche Liebe, Vergebung und Mitgefühl, durch die Verbannung eigener Zorngefühle und aller Grobheit sowie durch Überwindung des Egozentrismus. * * * In der Literatur wird, so sei bemerkt, der Begriff “vierte Dimension” mitunter nicht angemessen gebraucht. Dies ist sogar im “Buch Jesu” [28] der Fall, wo Jesus diesen Terminus ebenfalls verwendete, als Er mit einem Gegenüber “in dessen Sprache” sprach, indem er also dessen Worte in der diesem jeweils geläufigen Bedeutung benutzte. Im genannten Buch kommt dieser Begriff sogar in zwei verschiedenen inadäquaten Bedeutungen zum Einsatz: einmal als Wohnstatt des Gott-Vaters und das andere Mal schlicht als Gesamtheit der immateriellen Äonen. In Wirklichkeit aber ist, vom Standpunkt der Begriffsbildung selbst ausgehend, die “vierte Dimension” eben eine materielle Welt, in der die Existenz nicht durch drei, sondern durch vier “Dimensionen” bestimmt wird, und zwar Länge, Breite, Höhe und Zeit. Im Übrigen: Zeitbedingt (auf jedem Planeten unterschiedlich) ist in der Schöpfung alles, einschließlich des an Planeten lebenden Heiligen Geistes.
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