![]() Spirituelle Praktiken Inhaltsverzeichnis
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Spirituelle Praktiken / ALLGEMEINES ALLGEMEINESDie Hauptmethoden sind jene, die es ermöglichen, alle Energiestrukturen des Organismus so rein und intakt zu machen, um Gott zu erspüren, um Samadhi (Gefühlszustände beim Kontakt mit dem Bewusstsein Gottes in den Aspekten Heiliger Geist oder Schöpfer) zu erreichen und das verfeinerte Bewusstsein weiter zu entwickeln und zu stärken, um danach, auf den höchsten Stufen, zum vollkommenen Sieg der Verschmelzung mit dem Schöpfer in Seiner Wohnstatt zu gelangen. Im Hinduismus und Buddhismus sind diese Methoden als “Raja-Yoga” bekannt. Auch der chinesische Taoismus und der moslemische Sufismus blicken auf entsprechende Traditionen zurück. Es gab diese auch im Gebiet Russlands vor der “Taufe”, was am hohen spirituellen Status einiger, die hier jetzt reinkarniert sind, zu sehen ist. Im christlichen Milieu ist von ihren spirituellen Praktiken dieser Ebene nur das “Jesusgebet” bekannt10. Raja-Yoga basiert auf der Arbeit mit Chakren und danach mit Hauptmeridianen und dem “Kokon”. Ziel der Arbeit mit ihnen ist es, sie soweit zu “säubern”, um sich durch sie mit der Göttlichen Feinheitsebene zu vereinigen. Hieraus wird klar, dass das bei einer Reihe von Schulen übliche “Buntmachen” der Chakren faktisch eine Schädlingstätigkeit ist und auf eine grobe spirituelle Inkompetenz der Anführer dieser Schulen zurückgeht. Denn die subtilste Farbe ist zartes Weiß. Jede andere ist von der Verfeinertheit des Schöpfers ganz offenkundig weiter entfernt. Ein weiterer charakteristischer Fehler bei der Chakrenarbeit besteht darin, die Entwicklung des Ajna-Chakra und von dessen “Fenster” (Trikutta) in den Mittelpunkt zu rücken, was angeblich zur Erlangung des Hellsehens führe. Dieser Trend hat eine sehr alte Geschichte, denn er nimmt seinen Anfang im Missverstehen der Worte Krishnas in der Bhagavad Gita [14] (8:10), wo Er empfiehlt, Energie durch das Trikutta hindurchzuleiten. Aus den nachfolgenden Zeilen der Gita (8:12) wird jedoch ersichtlich, dass es um die Energie des Atman geht (s. auch [15]). Bei den vielen Schulen hingegen, deren Anführer selbst noch nicht zur Erkenntnis des Atman gelangt sind, versucht man dies mit gewöhnlichen Bioenergien zu tun, was zur Aktivierung eines der (ursprünglich) gröbsten Chakren und folglich zur Verrohung des gesamten Bewusstseins führt. Solche Menschen bekommen u.a. einen “durchbohrenden”, unangenehm scharfen Blick. Diese Tendenz hält sie für lange Zeit in ihrer spirituellen Entwicklung zurück. Und das Hellsehen, das sich bei manchen Schülern durch diese Arbeit einstellt, hat keinerlei realen Wert; es verleiht nur das Sehen der Gefühlsaura um den Kopf anderer Menschen herum und taugt allenfalls dazu, über ihre Zustände zu “spionieren”. Wahres Hellsehen kommt über die Strukturen der unteren “Wahrnehmungsblase” (s. unten) zu Stande. Es erlaubt, die Energien verschiedener Feinheits- bzw. Grobheitsstufen in einem multidimensionalen Raum zu sehen. Seine Erlangung bietet im Endeffekt die Möglichkeit, verschiedene extrafeine Manifestationen des Bewusstseins Gottes direkt zu betrachten. Die Arbeit mit Chakren und anderen subtilen Strukturen des Organismus ist unvereinbar mit dem Gebrauch von Alkohol (auch nicht in Form von Kwass und alkoholhaltigen Milchprodukten) und sonstigen Psychodelika, da diese jene feinen Strukturen zerstören. Verstöße gegen diese Regel rufen schwere Erkrankungen hervor. * * * Eine fruchtbare Arbeit mit subtilen Energiestrukturen und das Meditationstraining sind nicht gut möglich, wenn der Übungsraum mit Leuchtröhren beleuchtet ist, da diese eine grobenergetische Wirkung entfalten. Unzulässig ist auch das Tragen synthetischer Kleidung, weil diese einen wesentlichen Teil des Bioenergienspektrums nicht durchlässt und die Energievorgänge im Körper beeinträchtigt. (Letzterer Hinweis gilt nicht für Mäntel, die man nur bei Regen anzieht.) Uhren und sonstige Metallgegenstände sollten während der Übungen vom Körper abgenommen werden: Eine Uhr wird durch bioenergetische Arbeit magnetisiert und geht kaputt, und alle Metallerzeugnisse schaffen Energiebarrieren. Über die Unvereinbarkeit psychoenergetischen Trainings wie auch jeder ernsthafter spiritueller Arbeit mit einer “tötungsgebundenen” Ernährungsweise haben wir bereits gesprochen. Die Missachtung dieser Regel führt zum Energieaufbau aus grobstofflichen Energien. Der Unterricht auf dieser Arbeitsstufe gelingt am besten in Gruppen, in einem Raum, der an die Größe der Gruppe angepasst ist. Eine allzu große Halle ist schlecht, weil die Gesamtenergie der Gruppe sich darin zerstreut. * * * Erste ernsthafte Informationen (von den uns bekannten) zur Rolle und Funktion der Chakren und zu Methoden der Arbeit mit ihnen wurden in [11,13,15,16] dargelegt. Frühere Phantasien des in Russland bekannten Autors Aurobindo Ghosh zu diesem Thema sind vollkommen haltlos und haben viele Leser bei dem allgemeinen Defizit an esoterischer Literatur im Vor-Perestroika-Russland lediglich irregeleitet. * * * Wenden wir uns nun konkreten Informationen zur Arbeit auf dieser Stufe spirituellen Aufstiegs zu. Die nachstehenden Übungsvorschläge sind von uns bereits mehrfach veröffentlicht worden; sie haben sich im jahrelangen Unterricht sehr vieler Menschen praktisch bewährt und ihre optimale Wirksamkeit unter Beweis gestellt.
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